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grass-cognitics

Die GRASS GmbH
wird zur cognitics GmbH

Magdeburg, 5. August 2010 - der Spezialist für intelligente E-Business Strategien, die GRASS GmbH Magdeburg wird zukünftig cognitics GmbH heißen und sich noch stärker als bisher auf die Bereiche Web Analyse, Conversion Rate Optimierung, Onlineshop Entwicklung und Optimierung und Onlineshop Marketing konzentrieren.

Zur Pressemitteilung

Webselling Interview: Die CR ist nicht der heilige Gral

24. October 2012, 16:14 Uhr

Webselling Interview: Die CR ist nicht der heilige Gral

(Magdeburg, 07.10.2012) In der Ausgabe 5/12 der webselling war Mirko Möbius als Interviewpartner und Experte zum Titelthema "So optimieren Sie Ihre Conversion Rate" gefragt. Hier das Interview.

webselling: Wie wichtig ist der Benchmark Conversion Rate heutzutage für einen Online-Shop?

Mirko Möbius: Die CR ist eine wichtige Kennzahl, aber eben nur eine. Sie steht am Ende der Customer Journey, der „Reise des Kunden“ zum Ziel – dem Kauf. Und sie steht in einer Reihe mit anderen Kennzahlen. Erst der Blick auf die Gesamtheit dieser KPI´s zeigt, was die CR allein nicht verrät. Sind 3% gut oder 12% noch schlecht? Liege ich über oder unter dem Schnitt der CR in meiner Branche? Stichwort Cost-per-Order: Wie teuer, wie hoch und von welcher Qualität ist mein Traffic? Wie hoch sind die Warenkorbwerte? Wo liegt die Storno- und Retourenquote? Es gilt, den Kundenwert zu bestimmen, statt nur die CR. Die CR unter allen Umständen zu steigern, macht vielleicht irgendwann eine schöne Zahl, wenn jedoch die anderen KPI`s einbrechen, nützt das überhaupt nichts. Nur eine gesamtbetriebswirtschaftliche Betrachtung der Online-Shop-Aktivitäten macht langfristig erfolgreich – der Benchmark Conversion Rate ist dabei lediglich ein Baustein von vielen.

webselling: Gibt es einen Durchschnittswert, wie sich die Conversion Rate durch gezielte Optimierungen des Shops steigern lässt?

Mirko Möbius: Nein.Wer trotzdem so etwas behauptet, lügt. Das ist immer abhängig u. a. von der Branche, den Produkten, dem Wettbewerb, dem Einsatz der Mittel und vom Ausgangszustand eines Online-Shops. 

webselling: Welche Hebel sollten Webseller unbedingt in Bewegung setzen, um die Conversion Rate zu optimieren?

Mirko Möbius: Die Zeiten, als die Farbänderung des Bestellknopfs ausreichte, die CR zu erhöhen, sind lange vorbei. Wenn ich dann auch noch verstehe, dass DIE CONVERSION RATE nicht der heilige Gral ist, sondern eine Kennzahl von vielen, stehen sehr viel mehr Hebel zur Verfügung, als anfangs gedacht. Fakt ist: Ohne eine gute Datenbasis geht nichts. Der Webseller muss wissen, wie seine aktuellen KPI´s aussehen. Er muss permanent messen. Z. B. wieviel Nutzer kommen wann woher mit welcher Erwartung auf der Suche wonach? Wo steigen Nutzer aus? Wie hoch sind die Warenkorbwerte? Jede KPI wird hinterfragt: Warum ist das so? Letztlich muss sich der Webseller all die Fragen stellen, die einem potenziellen Kunden beim Gang durch den Online-Shop im Kopf umherschwirren. Dafür gibt es Werkzeuge, von Web-Analytics-Tools bis zu unseren Zustands-Checkups. Sie machen umfassend den jeweils speziellen Ausgangszustand des Shops und die Potenziale sichtbar. Dann gilt es, die Optimierungspotenziale anzugehen, zu testen und natürlich zu messen. Und ich muss die richtigen Produkte in ausreichender Menge lagern. 

webselling: Mit welchen Kosten müssen Shopbetreiber rechnen, wenn sie die CR-Optimierung von Cognitics durchführen lassen wollen?

Mirko Möbius: cognitics arbeitet ganzheitlich orientiert und betreibt selbst Online-Shops. Unsere Leistungen sind modular aufgebaut und grob in 3 Bereiche aufgeteilt: Pre-Sales, Shop-Entwicklung und After-Sales. Bevorzugtes Geschäftsmodell ist dabei die Umsatzbeteiligung bei Shops ab einer gewissen Größenordnung mit entsprechenden Erfolgspotenzialen. Dafür investieren wir sogar, indem wir in Vorleistung gehen. Das Modell basiert auf gegenseitiger langfristiger Verpflichtung zum Erfolg und führt damit auch zu gegenseitigem Vertrauen. Absolut wichtig dabei ist, dass wir immer zuerst an die und wie die Endkunden denken.  Nur, wenn der Shop erfolgreich ist, verdienen auch wir Geld. Wir  übernehmen den Großteil aller Leistungen in Verbindung mit dem Shop – vom Pre-Sales mit eigenem Service-Team für die Endkunden unter der Flagge des Shopbetreibers über die technische und gestalterische Betreuung und Entwicklung des Online-Shops bis hin zur Beratung für den After-Sales-Bereich und Logistik. Salopp gesagt: Für unsere Kunden räumen wir auf, putzen Schaufenster, helfen beim Geschenkpapier, unterstützen die Mannschaft und holen die Kunden herein. Es passiert sogar, dass ich selbst im Lager des Kunden aushelfe, um vor Ort zu sehen, was wie läuft. Unsere Provisionen sind dabei je nach geforderten Leistungen gestaffelt und reichen von 8 bis 18% des retourenbereinigten Netto-Shop-Umsatzes. Wir müssen also ein großes Interesse an einem ganzheitlich funktionierenden Online-Shop haben. Dass wir mit Kunden teilweise bereits seit 14 Jahren so zusammen arbeiten beweist, dass dieses Modell für beide Seiten sehr gut funktioniert. Natürlich arbeiten wir auch auftragsbezogen, die Vielfalt der Ausgangszustände und Maßnahmen lassen Pauschalangebote aber kaum zu. Dann geben wir vorher klare  Festpreisangebote ab, wenn der gewünschte Leistungsumfang definiert ist. 

 

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Neues Wohnfühlportal - Günstig einrichten jetzt mit filipa.de

05. April 2012, 09:13 Uhr

Neues Wohnfühlportal - Günstig einrichten jetzt mit filipa.de

filipa.de - Mein Wohnfühlportal(Magdeburg, 04.04.2012) Die cognitics GmbH startet mit filipa.de - Mein Wohnfühlportal ihr erstes eigenes Portal im Internet. Das neue Einkaufsportal für Möbel, Einrichtung und Accessoires für Wohnung, Haus und Garten punktet vor allem mit einem innovativen Suchfilter für das genaue Finden von Produkten und der gleichzeitig vorhandenen Preisvergleichsfunktion.

filipa.de fasst künftig auf einem Portal die Angebote einer Unmenge großer und kleiner Onlineshops zusammen. Bereits zu Beginn stehen mehr als 300.000 Angebote für Möbel, Tischkultur, Dekoration und Accessoires zur Verfügung. Dabei können Nutzer allein aus 25.000 Produkten aus den Bereichen Porzellan, Glas und Besteck wählen. Das Angebot wird zügig ausgebaut und in kurzer Zeit mehrere hunderttausend Produkte aus mehreren hundert Onlineshops enthalten.

Der detaillierte Suchfilter erlaubt es dabei den Nutzern, jedes Zimmer ihrer Wohnung oder ihres Hauses und auch den Garten und die Terrasse wunschgemäß und punktgenau  durch eine einmalige Vielzahl von wählbaren und kombinierbaren Stilen, Farben, Formen und Materialien einzurichten. Filter wie "Sonderangebote" und "versandkostenfreie Lieferung" und der automatische Preisvergleich sichern zudem den günstigsten Einkauf ohne langes vergleichendes Surfen auf unterschiedlichsten Onlineshops. Eigens dafür entwickelte Technologien machen das möglich.

"filipa.de versteht sich als Wohnfühlportal. Das gute Gefühl beginnt dabei schon beim Einkauf, indem Nutzer ohne Stress und ständiges Suchen und Vergleichen schnell und genau an das Ziel seiner Wünsche gelangen. Selbst, wenn er korrekte Markenbegriffe oder Produktnamen nicht kennt, denn die Vielfalt ist heute beinahe unüberschaubar. Die Nutzer wissen, mit welchen Stilen, Farben, Formen und Materialien sie sich gern umgeben. Das genügt unserer Technologie, um aus mehr als 3000 Kategorien mit künftig mehreren hunderttausend Produkten die Wunschartikel zu finden. Dass der Preisvergleich verschiedenster Anbieter auch noch den günstigsten Einkauf sichert, verstärkt bestimmt das gute Gefühl.", ist sich Roman Meier, Projektleiter filipa.de bei der cognitics GmbH, die das Portal betreibt, sicher.

filipa.de ist dabei nicht nur auf die Nutzung am herkömmlichen PC-Bildschirm optimiert sondern bereits auch auf Tablet-PCs nutzbar. Innerhalb des nächsten halben Jahres wird nicht nur das Angebot stetig erweitert sondern es werden auch neue hilfreiche Funktionen wie Gutscheine und Rabatte für die Nutzer integriert. Dabei wird auch das Thema Mobile Anwendungen für den Unterwegs-Einsatz beim Shoppen eine Rolle spielen.

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No-Commerce bei Social Media - Shopping ist kein Thema bei Facebook & Co

14. February 2012, 14:14 Uhr

No-Commerce bei Social Media - Shopping ist kein Thema bei Facebook & Co

Social Media Commerce ist ein riesiger Markt - oder doch nicht? Diverse Studien zeigen, dass der hohen Erwartungshaltung nach dem F-Commerce*-Hype bei vielen Unternehmen nun die Ernüchterung folgt. Aber sind damit alle Messen gesungen? Nein, Social Media Commerce bleibt auf der Agenda, es sollte nur richtig betrieben werden.

Social CommerceLieber Katzenfotos und die Molekularstruktur von Schnee

Was wollen Nutzer wirklich auf Facebook & Co? In Deutschland haben gerade einmal 2 von 100 Facebook Nutzern schon einmal via Facebook eingekauft. Nur 15% wollen überhaupt etwas mit dem Kommerz auf ihrer Plattform zu tun haben. 

Im Prinzip wirkten die sozialen Netzwerke deswegen so charmant auf die Nutzer, weil sie hier kein Werbevieh waren sondern ihre sozialen, wenn auch virtuellen, Kontakte pflegen und einfach nur mal Katzenfotos pinnen konnten.  Sicher, auch über die "molekulare Struktur von Schnee" reden, wenn sie wollten. Fernab des täglichen Werbewahnsinns gab es ein Stück Non-Commerce-Welt.

Noch bis vor kurzem hatte Facebook noch nicht mal eine Strategie, mit Social Commerce Geld zu verdienen. Das hat auch damit zu tun, dass 55% der befragten Netzwerknutzer Facebook & Co Ihre Kreditkartendaten nicht anvertrauen wollten. Irgendwann entdeckten die Shop-Betreiber (auf Anraten der Hype-Experten wegen horrender Renditen) die Gefällt-mir-Knöpfe für ihre Shops. Doch das Verhalten der Nutzer ist verhalten. Ungefähr 75% der befragten Nutzer lassen sich eher vom Tipp eines Freundes oder Bekannten beim Kauf beinflussen, als von der Anzahl "Likes", "Shares" und "Followern", die ein Shopbetreiber aufweist. Die Tipps geben die Nutzer mittlerweile aber lieber über Pinterest ab, als auf Facebook.

Je mehr Fans, desto arroganter das Unternehmen

Ein anderer Grund ist die, auch von Nutzern, wahrgenommene Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei den facebookenden Unternehmen. Die letzten Zahlen zeigen, dass die Quote der echten Interaktion mit dem Nutzer bei Unternehmen mit relativ kleiner Fanbasis um ein Vielfaches höher ist, als bei Unternehmen mit vielen Fans. Dazu gehört vor allem das Nicht-(Mehr)-Reagieren auf Posts von Fans. Doch wen stört´s: Derzeit werden im Internet 20.000 Fans zum Schnäppchenpreis von knapp 2.000,- EUR "zum Kauf" angeboten. Kein Wunder, wenn der Facebooker scih mittlerweile wie ein austauschbares Produkt fühlt. Doch wehe: Wer die sozialen Netze nur als Trafficschleuder sieht, wird mit seinem Engagement dort nicht glücklich. Noch unglücklicher mit dem verbrannten Geld.

Social Media ist tot - es lebe Social Media

Netzwerke kommen und gehen - Social Media wird bleiben. Es geht also nicht darum, das EINE Netzwerk zu bedienen, weil es gerade einen Hype darum gibt. Es geht darum, die richtigen Kanäle gut gemischt zu verwenden. Die Präsenz im Web (im Allgemeinen) und auf den gefragten Marktplätzen (im Besonderen), das Ranking in Suchmaschinen, die Nutzung der Social Media Plattformen als ernstgemeinten Kommunikations- und Servicekanal bis hin zum echten Service (Offline, Pre Sales, After Sales) machen einen E-Commerce Anbieter authentisch. Und Glaubwürdigkeit, die ihren Preis auch wert ist, ist ein dickes Pfund.

Das alles bedarf allerdings einer gewissen Planung. Ad-hoc und Hand-am-Arm führen dabei schnell zu Schürfwunden.

Fragen Sie uns einfach, was wir dabei für Sie tun können.

*F-Commerce = in Anlehnung an Facebook Commerce, meint Social Media Commerce

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Wie smart ist Mobile Shopping? Trends, Realität und Bremsen

07. February 2012, 15:31 Uhr

Wie smart ist Mobile Shopping? Trends, Realität und Bremsen

Was sagt uns der Smart Shopping Guide von ebay und VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Vorweg ist klar: Mobile oder Smart Shopping ist der Trend für die Zukunft. Forrester erwartet bis 2016 31 Milliarden Dollar Umsatz auf dem Sektor des Mobile Commerce. Das entspricht einer Zunahme von 36 %. Bemerkenswert dabei ist, dass der Anteil am gesamten E-Commerce damit immer noch NUR einstellig wäre, nämlich 7 %. Bleibt abzuwarten, wie die Zahlen sich tatsächlich entwickeln.

Nutzung mobiler Geräte und TabletsNur 7% - also Finger weg vom "Mobilen Verkaufsstand" für Onlineshop Betreiber?

Klares "Nein". Die Smart Shopping Studie belegt, dass das mobile Einkaufen sich durchaus großer und wachsender Beliebtheit erfreut. Ungebremst ist vor allem der Informationshunger der Nutzer.

Zwischen 62% (über 50 Jahre) und 81% (14 - 29 Jahre) recherchieren dabei mobil oder via Tablet-PC Informationen zu Produkten. Dabei führen Unterhaltungselektronikartikel mit ca. 68% gefolgt von Computern (67,1%), elektronische Medien wie CDs oder DVDs (65,9%) und Programme
sowie Apps (63,8%) die Beliebtheitsskala an.

Der am häufigsten genannte Vorteil ist - wen wundert´s - die Unabhängigkeit von Zeit und Raum beim Surfen und Shoppen. Ich kann wo ich will und wann ich will.

Eine weitere explosionsartige Steigerung der Nutzung scheitert derzeit weniger am Willen der Verbraucher, als an aktuell noch vorhandenen Limitationen. Dazu zählen u. a. die Kosten für das mobile Surfen und mangelnde Netzabdeckung. Auch Sicherheitsbedenken beim Mobilen Bezahlen spielen noch eine nicht unerhebliche Rolle.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Onlineshop und auch Offline-Laden Betreiber sollten jetzt über eine Strategie nachdenken, wie sie mit dem Mobilen Kommerz umgehen. Smartphone- und Tablet freundliche Darstellung auf dem Schirm zu haben, kann sicher nicht schaden. Besonders vor dem Hintergrund, dass die Nutzer eben beim Surfen auf die Kosten schauen und die Netzabdeckung zu wünschen übrig lässt.

Für Neu-Shops gilt auf jeden Fall - Mobile First.

Die konsequente Entwicklung der Anwendung beginnt dabei für das kleinste Device (Smartphone) und wird dann aufgebaut bis zum größten
(Desktop oder TV). Für ein effizientes Development wird diese Vorgehensweise in Zukunft normal sein. Nebeneinander Entwickeln oder gar vom Desktop auf das Smartphone "downgraden" wird dabei schlicht (zu) teuer.

Wenn Sie wissen wollen, was wir in diesem Fall für Sie tun können, kontaktieren Sie uns.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Links: Smart Shopping Guide

Zur Übersicht "Tipps & Trends"...

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Online-Werbeeffizienz: Handel und Versand hinken hinterher

28. July 2010, 09:28 Uhr

Onlinehändler nutzen ihre Werbebudgets nicht effizient genug und verbrennen noch zuviel Geld. Besonders vor dem Hintergrund des wachsenden Konkurrenzdrucks und der zunehmenden Werbemüdigkeit der Kunden sollten die Optimierungspotenziale für Online-Werbemaßnahmen in den Fokus der Shoppinganbieter geraten.

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Reden ist Platin - vor allem für die Conversion Rate

12. July 2010, 13:09 Uhr

Online kann jeder. Kunden bestrafen Händler, die offline versagen.

Die Lieferung verzögert sich etwas - egal, der Kunde merkt doch von selbst, dass das später kommt. Warum soll ich ihm das auch noch auf die Nase binden?

Der Kunde hat sich beschwert (glücklicherweise nur per E-Mail) - egal, das ist doch nur der Eine (in dieser Stunde). Die anderen 10 waren (möglicherweise) zufrieden. Zumindest haben sie nicht genörgelt.

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Google AdWords: Rentabilität droht zu kippen

12. July 2010, 13:09 Uhr

Wer nur auf Google Adwords und die damit verbundene Neukundengewinnung setzt, balanciert mittlerweile auf einer Rasierklinge.

Ein Gespenst geht um in Europa: das Gespenst der Unwirtschaftlichkeit von Google AdWords Anzeigen. Ist das Drama bereits gegenwärtig, wie auf der Ecom 2010 vorsichtig angeklungen?

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